Konvolute, deren genannte Karten den Preis schon decken
Live-Scan über eBay-Lots: Wir erkennen die im Titel genannten Einzelkarten, rechnen sie mit Tagespreisen und zeigen den Deckungsgrad — die Untergrenze des Lot-Werts.
Live-eBay-Scan (Festpreis + Auktion)Karten-Erkennung: Nummer + Name
Der Flipper-Edge ist Geschwindigkeit: Wer zuerst erkennt, dass die genannten Karten eines Lots allein schon den Preis decken, kauft den Rest als Zugabe. Der Radar automatisiert genau diesen Blick — deskriptiv, mit Tagespreisen, ohne Schnäppchen-Theater.
Ehrliche Grenzen: Bewertet wird NUR, was der Verkäufer im Titel nennt — mit unseren Tagespreisen (Cardmarket-Trend). Der Deckungsgrad ist eine Untergrenze, kein Gutachten: Zustand und Echtheit sind ungeprüft, Titel-Angaben sind Verkäufer-Behauptungen, Auktionspreise können steigen. Vor dem Kauf: Fotos prüfen, Fragen stellen — und den Ankauf-Check mit der echten Kartenliste rechnen.
Häufige Fragen
- Wie finde ich unterbewertete Pokémon-Konvolute auf eBay?
- Auf die genannten Einzelkarten schauen: Nennt ein Lot-Titel konkrete Karten mit Nummer (z. B. „mit Glurak ex 199/165“), lässt sich deren Marktwert exakt beziffern. Deckt dieser Wert allein schon einen großen Teil des Lot-Preises, ist der Rest des Konvoluts Zugabe. Der Radar scannt live und rechnet mit tagesaktuellen Cardmarket-Preisen.
- Was bedeutet der Deckungsgrad?
- Deckungsgrad = Marktwert der im Titel genannten Karten geteilt durch den Lot-Preis. 140 % heißt: die genannten Karten allein sind rechnerisch mehr wert als das ganze Lot kostet. Es ist eine Untergrenze — der unbenannte Rest kommt obendrauf. Aber: Zustand und Echtheit sind ungeprüft, deshalb vor dem Kauf immer Fotos prüfen.
- Warum steht bei manchen Lots nur ein €/Karte-Preis?
- Wenn der Titel keine konkreten Karten nennt, aber eine Stückzahl („200 Karten“), zeigt der Radar den Preis pro Karte als groben Vergleichsmaßstab gegen den aktuellen Konvolut-Markt. Ohne erkannte Einzelkarten gibt es bewusst keinen Deckungsgrad — kein Schein-Score.